Projektende – Vielen Dank!

Liebe Unterstützer*innen, liebe Hörer*innen, liebe Leser*innen,

das Jahr war sehr turbulent, aber nun ist es wirklich Zeit für ein paar abschließende Worte.

Einige der Dinge dieses Jahr sind in diesem Blogbeitrag nachlesbar:
Stand der Dinge März 2019

Kurz zusammengefasst: Pablo hat mir Anfang des Jahres einen Arbeitsplatz in seiner Firma angeboten und ich nutzte diese Gelegenheit und habe mich beruflich verändert. Ich bin nun für die bevuta IT in Köln tätig. Dieser Wechsel ist eine ziemliche Herausforderung für mich. Mit dem Reisebericht und einem sowieso recht vollen Sommer kam einiges zusammen.

So darf ich Pablo nun vielfach danken: Er unterstützte das Baikonur-Projekt, ermöglichte mir einen beruflichen Wechsel und gab mir einen großen Vertrauensvorschuss. Danke Pablo!

Auch Peter möchte ich sehr danken! Was als eine Art Interview im Podcast begann, wurde ein großer Beitrag und eine tiefe Freundschaft. Danke Dir, Peter!

Vielen Dank auch allen, die beim Reisebericht dabei waren. Ich muss zugeben, dieser Abend lief nicht so, wie ich ihn mir selber vorgestellt habe. Ich hatte gehofft, mehr bieten zu können und das ist mir nicht gelungen. Das tut mir sehr leid. Ich hoffe dennoch sehr, dass es sich für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelohnt hat, herzukommen.

Die Webseite des Podcasts über die Reise nach Baikonur werde ich noch lange bestehen lassen, sie wird aber umgebaut werden. Weil keine neuen Folgen mehr erscheinen, kann ich einiges an der Technik ändern. Da ist ziemlich viel zu tun, aber das hat keine Eile.

Dieses sind vermutlich die letzten Zeilen, die ich über dieses Projekt schreibe. Nach bald 2 Jahren von Idee bis heute blicke ich zurück auf großartige Unterstützung von Euch allen und eine unvergessliche Reise.

Auch Ihr hattet großes Vertrauen in das Projekt und ich hoffe, es hat sich für Euch gelohnt. Ihr alle habt meinen Traum erfüllt. Vielen, vielen herzlichen Dank!

Alles Gute Euch,
Lars

PS: Wenn Ihr mehr von mir hören möchtet, findet Ihr in meinem Podcast-Projekt Auf Distanz eine bunte Mischung von Episoden aus Raumfahrt und Astronomie.

Nach dem Reisebericht…

Der Reisebericht ist durch… für mich war das eine sehr emotionale Achterbahnfahrt. Es klappte nicht alles, wie es sollte, aber es war trotzdem ein sehr schöner Abend.

Ich hoffe, es hat Euch gefallen. In Kürze gibt es hier noch einen richtigen Abschluss hier auf der Webseite. Bitte gebt mir einen Moment, um wieder im Alltag zu landen.

Danke Euch allen für’s Dabeisein, für die Unterstützung, für die Hilfe am Abend. Ihr seid großartig!

AdisBaikonur: 16. Mai 2019: Der Reisebericht naht

Am 15. Juni 2019 ist es soweit: Mit dem Reisebericht als Dankeschön für die Unterstützerinnen und Unterstützer wird dieses Projekt langsam zu Ende gehen. Für diesen besonderen Abend habe ich mir ein Programm überlegt. Mit Pablo Beyen, Peter Kohl, Martin Rützler, Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort werde ich auf dieses Projekt zurückblicken und darf hoffentlich möglichst viele von Euch in Köln begrüßen.

Erschienen: 16.05.2019, Dauer: 1:08:33

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AdisBaikonur: 22. Dezember 2018: Alexander Gerst zurück auf der Erde

Am 20. Dezember 2018 landete Alexander Gerst nach der Horizons-Mission wieder auf der Erde. Am gleichen Abend konnten Peter und ich bei der Ankunft in Köln dabei sein, zwei Tage später besuchten wir die Pressekonferenz. Danach nahmen wir mit Pablo gemeinsam noch schnell eine etwas eilige Podcast-Episode auf.

Erschienen: 28.12.2018, Dauer: 0:42:09

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AdisBaikonur: 26. Oktober 2018: Wiedersehen in Köln

Über drei Monate nach unserem letzten gemeinsamen Treffen sind wir endlich wieder zusammengekommen. Wir sprechen eine Weile über den fehlgeschlagenen Start von Sojus MS-10 und gehen dann zu eigenen Erlebnissen über. Es folgt ein ganz kleiner Ausblick auf Dinge, die noch kommen. Dazu gibt es ein Gespräch mit Dr. Christian Karrasch vom DLR. Er erzählt von seinen Eindrücken beim Start von Alexander Gerst in Baikonur.

Erschienen: 08.11.2018, Dauer: 1:01:10

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Reisetagebuch 2. Juni 2018: Stadtrundfahrt in Astana

Info: Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Uhrzeit-Angaben auf die Ortszeit in Kasachstan. Die mitteleuropäische Sommerzeit liegt 4 Stunden zurück.

Leider war es ziemlich regnerisch an diesem Tag. Ich machte zeitweise nur wenige Fotos, um die Kameras vor dem Wetter zu schützen. Und wie es bei Rundfahrten mit dem Bus nun mal so ist: Manches wird einem über die Durchsage-Anlage erzählt, aber man hält nicht an. Ich versuche trotzdem, die Route hier zu beschreiben und einige Bilder aufzulisten, die aus dem fahrenden Bus durchs Fenster entstanden sind.

An diesem Tag begann das offizielle Reiseprogramm unseres Veranstalters. Nahezu alle Teilnehmer unserer Reisegruppe waren inzwischen eingetroffen und es gab noch einige neue Leute zu begrüßen.

Für diesen Tag war eine Stadtrundfahrt durch Astana geplant. Nach dem Frühstück wartete schon ein Bus auf uns. Über die Durchsage-Anlage stellte sich eine einheimische Fremdenführerin vor. Asem begleitete uns während der Tour und berichtete auf englisch viel über die Stadt und die Architektur.

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Reisetagebuch 1. Juni 2018: Spaziergang mit der Reisegruppe

Info: Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Uhrzeit-Angaben auf die Ortszeit in Kasachstan. Die mitteleuropäische Sommerzeit liegt 4 Stunden zurück.

Kurzes Zwischenspiel am Morgen

Der schöne Spaziergang mit Pablo hatte in der Nacht geendet, irgendwann zwischen 0 und 1 Uhr. Ich war danach noch etwas wach, meine innere Uhr meinte wohl noch, es sei Abend. Aber nach einer Weile Lesen konnte ich schließlich einschlafen.

An diesem Tag sollte schon ein guter Teil der Reisegruppe im Hotel sein und ab 10 Uhr wollte man sich in der Hotellobby treffen. Es sollte die Möglichkeit bestehen, an einem gemeinsamen Programm teilzunehmen. Was das genau sein sollte, sollten wir vor Ort erfahren, aber es war von einer Exkursion die Rede. Das Ziel war nicht bekannt und man sollte sich spontan entscheiden können, ob man dabei sein möchte. Ich selber hatte mir überlegt, bei einer Stadtrundfahrt eher nicht dabei zu sein, weil wir am nächsten Tag sowieso eine erleben sollten. Aber ich hatte in einer Dokumentation von der Gedenkstätte „Alzhir“ außerhalb von Astana gehört und eine Exkursion dort hin hätte mich durchaus interessiert.

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