Reisebericht-Veranstaltung

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

für alle, die als “Dankeschön” den Reisebericht gewählt haben, gibt es gute Nachrichten: Ich habe ein “Wann” und ein “Wo” gefunden.

Der Reisebericht findet statt am 15. Juni 2019, voraussichtlich ab 18 Uhr und sehr wahrscheinlich in der Marienstraße 73 in Köln. Ich versuche gerade herauszufinden, ob am Nachmittag noch ein Rahmenprogramm möglich ist. Das braucht aber noch eben etwas Zeit.

Weitere Informationen werden auf dieser Seite veröffentlicht, sobald sie vorliegen.

Was ist der Reisebericht?

Das Projekt “Auf Distanz goes Baikonur” wurde von der bevuta IT unterstützt, ein weiterer Teil wurde durch ein Crowdfunding finanziert. Für alle, die einen bestimmten Betrag oder mehr beigetragen haben, wird es eine Veranstaltung geben, bei der wir noch mal auf die Reise zurückblicken und den Projektabschluss mit Euch erleben.

Kann ich am Reisebericht teilnehmen?

Wenn Du Unterstützerin oder Unterstützer des Projektes bist und als “Dankeschön” den Reisebericht gewählt hast, bist Du sowieso eingeladen. Ansonsten kann Du das Projekt noch nachträglich unterstützen und so natürlich auch beim Reisebericht dabei sein. Alles Weitere dazu findest Du auf der Seite “Das Projekt unterstützen“.

Wie verläuft der Abend?

Der endgültige Ablauf steht noch nicht fest, aber aktuell ist der Beginn für 18 Uhr geplant. Wir werden vermutlich etwa drei Stunden von der Reise berichten, unterbrochen von einer Pause. Nach unserem Bericht ist Zeit, mit uns und allen anderen zu sprechen, einfach eine schöne Zeit zu haben und mit uns den Projektabschluss zu begehen.

Getränke werden auf Selbstkostenbasis angeboten, etwas zu Essen gibt es gegen einen freiwilligen Beitrag.

Wer ist dabei?

Pablo Beyen, Peter Kohl, Lars Naber

Natürlich sind die drei Sprecher aus dem Podcast “Auf Distanz goes Baikonur” mit dabei. Wir berichten aus erster Hand von der Reise, zeigen Fotos und Videoschnipsel und erzählen sicher auch die eine oder Story, die es nicht in den Podcast geschafft hat.

Pablo ist Geschäftsführer der bevuta IT, die diesem Projekt Rückhalt und zusammen mit den Crowdfundern die finanzielle Basis gegeben hat. Mit Pablo nahm ich ab dem ersten Abend in Kasachstan auch den Podcast auf.

Peter hatte sowieso schon die Idee, nach Baikonur zu reisen. Als er von unserer Reise hörte, schloss er sich unserer Gruppe an. In Baikonur wurde Peter dann Teil unseres Podcasts. Inzwischen hat Peter mit dem “Botenstoff-Podcast” außerdem ein eigenes Angebot gestartet.

Ich (Lars) produziere den Podcast “Auf Distanz” und habe das Projekt “Auf Distanz goes Baikonur” begonnen, nachdem ich das erste Mal von der Reise hörte. Das Projekt wäre aber ohne die Beteiligung der anderen niemals das geworden, was es letztlich wurde.

Sowohl Pablo und Peter habe ich vor der Reise nur einmal persönlich getroffen. Während der Reise und danach sind wunderbare Freundschaften entstanden.

Martin Rützler

Martin ist Podcaster. Er produziert mit einem Team den “Sendegarten“, bietet bei “radiomono.net” eine bunte Mischung unterschiedlicher Themen an und hat mit “GeMa-LuM” ein Angebot, das mit sich wissenschaftlichen Themen und dem Gedankenaustausch darüber beschäftigt.

Martin ist außerdem einer der ersten Menschen, mit denen ich mich über Gedanken zum Thema Podcasting und damit zusammenhängenden Projektideen austausche.

Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort

Nicolas und Reinhard machen den sehr bekannten Podcast “Methodisch Inkorrekt“. Beide haben im Hintergrund zum Projekt “Auf Distanz goes Baikonur” beigetragen. Ich freue mich sehr, dass die beiden beim Reisebericht mit auf der Bühne sein werden, obwohl sie mit ihrem Podcast und ihren Auftritten bei “Minkorrekt! LIVE” sehr beschäftigt sind.

Marc Litz

Marc ist selbstständiger Filmemacher und Podcaster. Er ist in der Podcast-Community unter anderem durch das Projekt “The Creative Network” bekannt, auch bekannt als “Podcastfilm”. Marc half mir bei der Auswahl für eine passende Kamera für die Reise nach Kasachstan und produzierte das Unterstützer*innen-Video für die Crowdfunding-Kampagne.

Marc wird den Reisebericht mit einer Kamera begleiten. Er möchte eine kleine Zusammenfassung produzieren.

Reisetagebuch 2. Juni 2018: Stadtrundfahrt in Astana

Info: Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Uhrzeit-Angaben auf die Ortszeit in Kasachstan. Die mitteleuropäische Sommerzeit liegt 4 Stunden zurück.

Leider war es ziemlich regnerisch an diesem Tag. Ich machte zeitweise nur wenige Fotos, um die Kameras vor dem Wetter zu schützen. Und wie es bei Rundfahrten mit dem Bus nun mal so ist: Manches wird einem über die Durchsage-Anlage erzählt, aber man hält nicht an. Ich versuche trotzdem, die Route hier zu beschreiben und einige Bilder aufzulisten, die aus dem fahrenden Bus durchs Fenster entstanden sind.

An diesem Tag begann das offizielle Reiseprogramm unseres Veranstalters. Nahezu alle Teilnehmer unserer Reisegruppe waren inzwischen eingetroffen und es gab noch einige neue Leute zu begrüßen.

Für diesen Tag war eine Stadtrundfahrt durch Astana geplant. Nach dem Frühstück wartete schon ein Bus auf uns. Über die Durchsage-Anlage stellte sich eine einheimische Fremdenführerin vor. Asem begleitete uns während der Tour und berichtete auf englisch viel über die Stadt und die Architektur.

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Reisetagebuch 1. Juni 2018: Spaziergang mit der Reisegruppe

Info: Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Uhrzeit-Angaben auf die Ortszeit in Kasachstan. Die mitteleuropäische Sommerzeit liegt 4 Stunden zurück.

Kurzes Zwischenspiel am Morgen

Der schöne Spaziergang mit Pablo hatte in der Nacht geendet, irgendwann zwischen 0 und 1 Uhr. Ich war danach noch etwas wach, meine innere Uhr meinte wohl noch, es sei Abend. Aber nach einer Weile Lesen konnte ich schließlich einschlafen.

An diesem Tag sollte schon ein guter Teil der Reisegruppe im Hotel sein und ab 10 Uhr wollte man sich in der Hotellobby treffen. Es sollte die Möglichkeit bestehen, an einem gemeinsamen Programm teilzunehmen. Was das genau sein sollte, sollten wir vor Ort erfahren, aber es war von einer Exkursion die Rede. Das Ziel war nicht bekannt und man sollte sich spontan entscheiden können, ob man dabei sein möchte. Ich selber hatte mir überlegt, bei einer Stadtrundfahrt eher nicht dabei zu sein, weil wir am nächsten Tag sowieso eine erleben sollten. Aber ich hatte in einer Dokumentation von der Gedenkstätte „Alzhir“ außerhalb von Astana gehört und eine Exkursion dort hin hätte mich durchaus interessiert.

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Reisetagebuch 31. Mai 2018: der erste Tag in Astana

Info: Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Uhrzeit-Angaben auf die Ortszeit in Kasachstan. Die mitteleuropäische Sommerzeit liegt 4 Stunden zurück.

Schon Morgen?

Bis 10 Uhr sollte es im Hotel Frühstück geben. Durch den straffen Zeitplan bei der Anreise war meine letzte Mahlzeit eine Weile her. Deswegen wollte ich das Frühstück nicht versäumen und stellte mir einen Wecker. Pablo hatte sich entschieden, auf jeden Fall auszuschlafen und hatte noch in der Nacht eine kleine Mahlzeit. Ich schätze, das war die bessere Entscheidung.

Ich war gegen 4 Uhr ins Bett gegangen und stand um 9:15 Uhr auf. Meine innere Uhr stand aber noch auf deutscher Zeit, also auf 5:15 Uhr. Alles war durcheinander, darum kam ich nur schlecht aus dem Bett und fühlte mich wie ein Zombie.

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Stellt uns Fragen für die letzte Podcast-Episode

Die Reise ist vorbei, neue Eindrücke wird es nicht mehr geben und die organisatorischen Dinge sind auch schon in Episode “AdisBaikonur: 20. Juni 2018: Zurück im Alltag” zur Sprache gekommen. Darum nähert sich nun auch der Projekt-Podcast seinem Ende. Am 6. Juli 2018 werden Pablo, Peter und ich im Unperfekthaus in Essen vor dem Podruhr-Treffen unsere wahrscheinlich letzte Episode aufzeichnen und uns bis zum Reisebericht von Euch verabschieden.

Habt Ihr Fragen?

Zum Abschluss haben wir uns gefragt, ob Ihr Fragen habt, die wir beantworten können. Fragen zum Projekt, zur Reise, zu uns… was Euch einfällt. Was wir ruhigen Gewissens beantworten können, werden wir beantworten. 🙂

Schickt uns einfach Eure Fragen bei Twitter an @AdisBaikonur, per E-Mail an info@aufdistanz.de oder als Kommentar zu diesem Beitrag. Wir freuen uns darauf!

Sonstiger Stand der Dinge

Im Podcast und im aktuellen Video habe ich es schon erwähnt: Das Projekt ist mitten in der Nacharbeit. Die Angebote für Aufkleber und Postkarten gehen ein, die erste Bestellung ist bereits getätigt. Sobald alles da ist, gehen die Dinge auf die Reise. Ich hoffe, sie gefallen Euch. Wer mir nicht über Indiegogo eine Versandadresse mitgeteilt hat: Bitte schickt sie mir. Dann kann ich Euch die Dankeschöns sofort senden, sobald sie dann sind. Ansonsten frage ich aber auch nochmal nach.

Der Zeitpunkt für die Reisebericht-Veranstaltung bleibt nach aktuellem Stand erstmal im ersten Halbjahr Jahr 2019. Ich habe immer noch Hoffnung, dass eine offene Sache sich noch klärt. Und die wäre es wert.

Auf jeden Fall halte ich die Unterstützer*innen natürlich auf dem Laufenden über Entwicklungen. Der Twitter-Kanal @AdisBaikonur wird auch weiter über die Horizons-Mission berichten. Aber in Sachen Podcast wird der Fokus nach der Episode hier wieder zum meinem Hauptprojekt wechseln: Auf Distanz – Podcast über Astronomie und Raumfahrt.